Spanien geht Hand in Hand mit Bill Gates

Una sanitaria toma la temperatura a un viajero en Barajas. / EFE Bild: EFE
In Spanien wurde gerade das Gesetz zur „neuen Normalität“ verabschiedet. Dabei steht die Regierung fest an der Seite von Bill Gates, der bei der Ausarbeitung der Details für das Gesetz beteiligt war. Für die Zukunft bedeutet es, dass Spanien nicht mehr länger ein Reiseziel für Touristen sein wird. Sie schneiden sich damit gerade also satte 12% aus ihrem BIP heraus.
Fortan werden Masken in Spanien in allen geschlossenen Räumen obligatorisch sein (Arbeit, Büro, Schulen, Verkehrsmittel, Geschäfte usw…. sogar zu Hause, wenn man Freunde/Familie empfängt, die nicht mit einem im gleichen Haushalt leben – ein Witz!), in Autos, wenn sich mehr als eine Person darin aufhält, und auch draußen auf den Straßen und in Parks, wenn ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen nicht möglich ist. Wer auf dem Land lebt oder in einem kleineren Ort, der wird also vermutlich ohne Maske hinausgehen können. Pech haben alle, die in einer der großen, überfüllten Städte des Landes leben. Wer ohne Maske erwischt wird, dem drohen künftig 100 Euro Strafe, was auch für die 1,5 Meter „Social Distancing“ gilt.
Und nun das Beste daran: Diese Regeln werden in Kraft bleiben, bis es einen Impfstoff gegen das Coronavirus gibt! Es sieht also ganz danach aus, als würden Masken und Social Distancing in Spanien zum Dauerzustand.
Hinzu kommt, dass alle überregionalen Transportunternehmen (d.h. Busse, Züge, Flugzeuge, Schiffe usw.), die Namen und Kontaktdaten ihrer Passagiere erfassen und diese auf Anfrage den staatlichen Behörden vorlegen müssen. Es wird also unmöglich sein, ohne Wissen des Staates zwischen verschiedenen Teilen……

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