Das Establishment mag Trump nur deshalb nicht, weil er dem Imperium ein hässliches Gesicht verleiht

Barack Obama hat über die Black Lives Matter Demos, die heute in Amerika stattfinden, seine oberflächliche Rede gehalten. Und sie war genauso voller schöner Worte wie inhaltsleer…

Präsident Obama: „Ich möchte jene Leute in der Exekutive loben, die die Ziele zu einem neuen Denken im Polizeidienst mittragen.“

…wie man das von einem Präsidenten erwartet, der acht Jahre lang die progressive Bewegung gelähmt hat, mit dem Märchen aus leerer Hoffnung, während er die selben mörderischen und unterdrückerischen Pläne wie seine Vorgänger verfolgt hat.

Der frühere Präsident redete über nötige Veränderungen, so als wäre er nicht zwei ganze Amtszeiten der mächtigste Politiker Amerikas gewesen, und er lobte die Polizeibeamten des Landes indem er sagte, die „überwiegende Mehrheit“ von ihnen würden das Volk schützen und ihm dienen, und er ermutigte sie dazu, weiterhin leere Solidaritätsgesten gegenüber den Demonstranten zu machen, damit die sich beruhigen.

„Ich möchte jene Leute in der Exekutive würdigen, die die Ziele zum Neudenken im Polizeidienst mittragen“, sagte Obama. „Denn es gibt da draußen Leute, die ihren Eid geschworen haben, euren Gemeinden zu dienen, euren Staaten [die] einen schweren Job haben, und ich weiß, dass ihr über die Tragödien der letzten Wochen genauso erzürnt seid wie viele der Demonstranten. Wir sind deshalb dankbar für die große Mehrheit von euch, die schützen und dienen. Es hat mich berührt, jene im Vollzugsdienst zu sehen, die anerkennen: ‘Ich möchte mit diesen Demonstranten marschieren. Ich möchte Seite an Seite stehen und anerkennen, dass ich Teil der Lösung sein will’, und die Zurückhaltung geübt haben und freiwillig und engagiert, und zugehört haben, denn ihr seid ein wichtiger Teil der Konversation, und Wandel braucht die Teilnahme von allen.“

Auch George W. Bush hat sich zu den Demonstrationen geäußert, als……

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