COVID-19: WHO sitzt Fake-Studie in Sachen Hydroxychloroquin auf

Die Wirkstoffe Hydroxychloroquin und Chloroquin haben sich bereits bei der Behandlung von Malaria und Autoimmunerkrankungen bewährt. Neue Hinweise deuten darauf hin, dass sie sich auch zur Therapie von COVID-19 einsetzen lassen. Nachdem eine Fake-Studie enttarnt wurde, die dagegen sprach, werden die Malariamedikamente jetzt wieder auf ihre Verwendung gegen SARS-CoV-2 getestet.

Auf einen Blick
  1. Weltweit suchen Wissenschaftler händeringend nach einem Medikament gegen COVID-19. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Mitteln, die bereits zur Behandlung anderer Krankheiten zugelassen sind.
  2. Als Hoffnungsträger entpuppten sich dabei Malariamittel mit den Wirkstoffen Hydroxychloroquin und Chloroquin.
  3. Doch diese Hoffnung wurde jäh zerstört, als in einer Studie bekannt wurde, dass die Mittel das Sterberisiko bei COVID-19 und das Risiko für schwere Herz-Rhythmus-Störungen erhöhen sollen.
  4. Mittlerweile wurde bekannt, dass das Ergebnis der Studie gefälscht ist. Womöglich helfen die Wirkstoffe doch zur Behandlung von COVID-19.
Todesurteil statt Hoffnungsträger?

Die Welt wartet händeringend auf ein Medikament gegen das Coronavirus. Noch gibt es keines, so dass sehnsüchtig nach jedem Strohhalm…..

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