Unruhen in den USA: Tatsachenverdrehungen durch die Medien

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Seit Tagen erreichen uns schockierende Fernsehbilder aus den USA, die Krawalle, Plünderungen und brennende Gebäude in zahlreichen Städten des Landes zeigen. Hintergrund der Unruhen ist der Tod des 46-jährigen Schwarzen George Floyd bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis am Montag vergangener Woche. Floyd, der in einem Lebensmittelgeschäft mit einen gefälschten 20-Dollar-Schein bezahlt haben soll, wurde minutenlang von dem weißen Streifenbeamten Derek Chauvin mit dem Knie im Nacken am Boden fixiert, bekam deshalb offenbar keine Luft und verstarb später im Krankenhaus. Die genaue Todesursache ist strittig: Während der von den Angehörigen des Verstorbenen beauftragte Forensiker Michael Baden davon ausgeht, dass Floyd durch Ersticken gestorben sei, kommt die (von Polizei und Justiz unabhängige) Gerichtsmedizin des Hennequin County in ihrem…..

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