Ein COVID-19-Impfstoff bis September – geht es noch riskanter?

Sollte ein COVID-19-Impfstoff kommen, wäre es wohl der am schnellsten entwickelte Impfstoff aller Zeiten. Viele der üblichen Sicherheitstests fallen unter den Tisch und selbst eingefleischte Befürworter von Zwangsimpfungen fragen sich, ob das tatsächlich der richtige Weg ist. Lesen Sie hier, was Sie über das Thema wissen müssen.

Auf einen Blick
  1. Wohl kein anderer Impfstoff in der Geschichte der Menschheit ist in einer derartigen Geschwindigkeit entwickelt worden, wie sie jetzt beim Impfstoff gegen COVID-19 an den Tag gelegt wird. Auf die üblicherweise erforderlichen Überprüfungen der Sicherheit, beispielsweise durch Tierversuche, verzichtet man angesichts des Zeitdrucks.
  2. In Zusammenarbeit mit BioNTech testet Pfizer seit dem 11. Mai in den USA einen COVID-19-Impfstoff am Menschen. Sollten die Versuche erfolgreich verlaufen, steht der Impfstoff möglicherweise bereits im September zur Verfügung – inklusive einer Notfallgenehmigung der Arzneimittelaufsicht FDA.
  3. Der Impfstoff von Pfizer/BioNTech arbeitet wie Produkte von Moderna und anderen Wettbewerbern mit Boten-RNA (mRNA) und nicht wie sonst üblich mit lebenden oder abgeschwächten (inaktivierten) Viren, die in Tierzellen kultiviert wurden.
  4. Frühere Versuche, einen Coronavirus-Impfstoff zu erschaffen, waren durch die Bank weg Fehlschläge. Das liegt daran, dass das Coronavirus die Produktion von zwei unterschiedlichen Arten von Antikörpern anregt – eine Art, die die Krankheit bekämpft, und eine, die eine paradoxe Immunreaktion auslöst. Diese Immunreaktion kann schwere gesundheitliche Schäden anrichten oder sogar zum Tod führen.
  5. Impfstoffe, die paradoxe Immunreaktionen auslösen, hinterließen in den ersten Untersuchungen einen sehr guten Eindruck, da sie eine sehr robuste Antikörperreaktion herbeiführten. Doch nachdem sie in Kontakt mit dem Wildtyp des Virus geraten waren, erkrankten die vermeintlich immunisierten Frettchen und Kinder schwer, einige starben sogar.

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