Netflix-Show “Filthy Rich” zum Fall Epstein vermeidet konsequent alle Geheimdienst-Spuren

Wie immer wäre es besser, ein Buch zu lesen wie Filthy Rich von 2016 (auf dem die neue Netflix-Serie basiert) oder “Epstein – Dead Men Tell no Tales”. Oder lesen Sie die “Too big to fail”-Reihe von Whitney Webb.

Wenn Sie den Fall Epstein nicht allzu sehr verfolgt haben oder aber die Personen und Orte sehen wollen, ist die Netflix-Serie “Filthy Rich” nicht schlecht. Aber sie ist auch beileibe nicht gut.

Sicherlich bekommen Sie eine anständige Erzählweise ohne irgendeinen auffälligen, trashigen Präsentationsstil. Keine kitschige Musik und übertriebene Voiceover. Man hört von mutigen Opfern und Anwälten, dass das Problem nicht mit Epstein gestorben ist (wenn er überhaupt gestorben ist) und dass Mitverschwörer immer noch da draußen sind.

Aber das Programm deckt nur das ab, was bereits ausführlich behandelt wurde, und es vermeidet im Grunde jeden nachrichtendienstlichen Aspekt. Wenn man mit der…..

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