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Mit „Corona“ sind wir mitten im Faschismus angekommen

Von Peter Haisenko 

Sucht man nach allgemein gültigen Definitionen, was Faschismus ist, landet man bei „Rechts“ und nationalistisch. Das ist nicht falsch, aber auch nicht ausreichend. Praktisch erlebter Faschismus zeichnet sich aus durch individuelle und willkürliche Einschränkungen des täglichen Lebens. Davon konnten unsere Vorfahren noch aus eigener Erfahrung berichten.

Niemand möchte daran zweifeln, dass das „Dritte Reich“ ein faschistischer Staat war. Ebenso wie Italien unter Mussolini, denn dort hat der Begriff in seiner modernen Form seinen Ursprung genommen. Aus heutiger Sicht gebe ich eine andere Beschreibung des Faschismus und wie er sich anfühlt: Wenn man seine Wohnung verlassen will und sich fragen muss, ob man das überhaupt darf und was man außerhalb der eigenen vier Wände noch tun darf oder besser lassen sollte, dann ist man mitten im Faschismus angekommen. Dazu gehört auch, dass man sich besser überlegen muss, was man nicht nur öffentlich sagt, um nicht ins soziale Abseits verbannt zu werden. Die Steigerung, so eine noch möglich erscheint, ist, dass die Unversehrtheit der eigenen Wohnung nicht mehr gewährleistet ist.

Vorauseilender Gehorsam ist ein Zeichen von Angst

Nicht nur in Deutschland hat es solche Zustände schon gegeben. In allen……

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