Erdoğan hat Kämpfer für Verträge im Wert von mehreren Milliarden Dollar nach Libyen geschickt

Ohne wirtschaftliche Interessen hätte die Türkei kaum begonnen, in den Libyenkonflikt einzugreifen.

Foto: R4BIA.com

Am Donnerstag, 28. Mai, schreibt die Publikation «Al Bawaba».

Medienberichten zufolge sehen externe Kräfte in Libyen ein beeindruckendes Potenzial, einschließlich der Entwicklung von Mineralien und der Umsetzung von Infrastrukturprojekten in einem durch den Konflikt zerstörten Land. Dies erklärt die aktive Teilnahme der Türkei an der langwierigen Konfrontation.

Die Unterstützung für die sogenannte Regierung der nationalen Zustimmung von Faiz Saraj wird nicht kostenlos sein. Insbesondere setzt Ankara darauf, seine eigenen Energieansprüche im östlichen Mittelmeerraum zu unterstützen und die Erfüllung der Verpflichtungen aus Bauaufträgen im Wert von 25 Milliarden US-Dollar zu gewährleisten, die derzeit eingefroren sind.

Wie News Front bereits berichtete, nahm die libysche Nationalarmee von Marschall Khalifa Haftar Ende letzten Jahres ihre Offensive auf Tripolis wieder auf. Die Regierung des nationalen Konsenses bat daraufhin um Unterstützung von Ankara, woraufhin loyale türkische Dschihadisten, die in Syrien kämpften, den örtlichen Militanten zu Hilfe kamen. Quelle. news-front.info

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