Corona: Tod und Behinderung durch invasive Beatmungsgeräte

In den letzten Wochen haben Mediziner immer wieder gewarnt, dass ein großer Teil der alten und schwachen Menschen, die im Rahmen der Coronakrise an Invasiv-Beatmungsgeräte gehängt werden, stirbt und der Rest sein Leben lang schwerbehindert ist. Auch etwas jüngere und fittere müssen sich ins Leben zurückkämpfen. Trotzdem wird offiziell auf Intubation/Intensivbeatmung gedrängt.

Passend dazu heute der Rubikon-Artikel „Auf Leben und Tod„, zitiert wird der leitende Oberarzt Dr. Tobias Schindler:

Musste dann die zwei alten Herrschaften mit NIV-Therapie verlegen, um wieder Platz für die aus dem OP zu…..

Kommentare sind geschlossen.