Mit Warp-Geschwindigkeit zum Covid-19 Imfstoff – es lässt auf eine versteckte Agenda schließen

F. William Engdahl

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Das Weiße Haus der USA hat einen Coronavirus-“Impfzar” von Big Pharma mit der Überwachung der so genannten Operation Warp Speed beauftragt. Ziel ist es, 300 Millionen Dosen eines neuen Impfstoffs zu entwickeln und herzustellen, um angeblich bis zum Jahresende die gesamte US-Bevölkerung gegen COVID-19 zu immunisieren. Um sicherzugehen, dass die Big Pharma-Unternehmen alles für das medizinische Manhattan-Projekt geben, wurden sie von der US-Regierung vollständig von Verbindlichkeiten freigestellt, falls die Impfstoffempfänger infolge des überstürzten Impfstoffs sterben oder schwere Krankheiten entwickeln sollten. Die FDA und das NIH haben in dieser Situation auf die üblichen Vorversuche an Tieren verzichtet. Das US-Militär wird nach jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten geschult, um den noch zu verabreichenden Impfstoff in Rekordzeit zu verabreichen. Sicherlich kann hier nichts schief gehen?

Warp-Geschwindigkeit ist ein Begriff aus den Sci-Fi-Serie Star-Trek, definiert als eine Geschwindigkeit, die schneller ist als das Licht. In den letzten Wochen wurden Milliarden von Dollar von Regierungen, der Bill and Melinda Gates Foundation und anderen zugesagt, einen Impfstoff schnellstmöglich zu entwickeln und medizinische Behandlungen zur Bekämpfung der VODIV19-Krankheit zu testen, die angeblich von einem neuartigen Coronavirus herrührt, das erstmals Ende 2019 in Wuhan-China entdeckt wurde. Diese Eile, einen “Wunder”-Impfstoff zu entwickeln, ist unheilvoll und lässt auf eine versteckte Agenda schließen.

Der im Konflikt stehende Zar

Washingtons Operation Warp Speed ist Berichten zufolge das Geistesprodukt des Präsidentenberaters und Schwiegersohnes Jared Kushner. Sie wird formell vom Gesundheits- und Arbeitsminister Alex Azar und Verteidigungsminister Mark Esper geleitet, die mit einem neuen Impfstoff-Zaren arbeiten werden. Der Zar des Impfstoffs, der für Kushners Operation Warp Speed ausgewählt wurde, ist der ehemalige Vorsitzende der Impfstoffabteilung von GlaxoSmithKline, der in Marokko geborene US-Bürger Dr. Moncef Slaoui. Von 2006 bis 2017 war Slaoui Chairman of Global R&D and Vaccines bei GlaxoSmithKline und gehörte dem Executive Team und dem Board of Directors des Unternehmens an.

Während seiner Zeit bei GSK leitete Slaoui die Entwicklung von Cervarix. Es wurde berichtet, dass der HPV-Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs von Cervarix bei vielen Empfängern mit mehrfachen Todesfällen oder schweren Lähmungserscheinungen verbunden war. Ein Überwachungsbericht der WHO aus dem Jahr 2017 ergab, dass der HPV-Impfstoff von Moncef Slaoui…….

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