Das Schlimmste steht uns noch bevor: Kontaktverfolgung, Immunitätsausweise und Massentests

Von John W. Whitehead
Übersetzung©: Andreas Ungerer

Nun geschieht, was wir befürchtet hatten“ – Angus Johnston, Professor an der City University of New York

12. Mai 2020, Rutherford Institute
Niemand ist sicher.

Niemand ist immun.

Niemand bleibt von den Sorgen, der Angst und dem Kummer unter dem Schatten eines autoritären Polizeistaats verschont.

Das ist die Botschaft, die rund um die Uhr mit jedem neuen Stück Regierungspropaganda, mit jedem neuen Gesetz, das ansonsten rechtmäßige Handlungen mit Strafen belegt, mit jedem neuen Polizisten auf Streife, mit jeder neuen Überwachungskamera, die ein wachsames Auge auf ihre Umgebung wirft, mit jeder sensationelln Nachricht, die uns kitzelt und ablenkt, mit jedem neuen Gefängnis oder Internierungslager, das gebaut wurde, um Unruhestifter und andere unerwünschte Personen unterzubringen, jede neue Gerichtsentscheidung, die Regierungsbeamten grünes Licht gibt, die Gesamtheit der Bürger zu entblößen, zu bestehlen, zu vergewaltigen und zu ruinieren, jede Schule, die sich dafür entscheidet, zu indoktrinieren anstatt zu erziehen, und jede neue Rechtfertigung dafür, warum Amerikaner die Versuche der Regierung, die Verfassung mit Füßen zu treten, akzeptieren sollten.

Ja, COVID-19 hat der Nation emotional, physisch und wirtschaftlich einen enormen Tribut abverlangt, aber am Horizont werden noch größere Gefahren sichtbar.

Solange „wir, das Volk“ der Regierung erlauben, unsere Rechte im Namen der so-genannten Nationalen Sicherheit mit Füßen zu treten, werden die Dinge schlimmer und nicht besser werden.

Es ist schon schlimm genug.

Jetzt ist die Rede von…….

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