Libyen: Die nächste Nato-Krise

Französisches Kriegsschiff Jean Bart, Teil der EU-Mission Irini. Foto: Jean-Michel Roche/CC BY-SA 3.0

Die EU-Mission “Irini” im Mittelmeer verschärft die Spannungen mit der Türkei. Dazu kommen neue Informationen über Verbindungen der Einheitsregierung GNA mit extremistischen Islamisten ans Licht

Also ob es die Libyen-Konferenz der deutschen Regierung gar nicht gegeben hätte: Die Waffenlieferungen an die Kriegsparteien gehen weiter und von Waffenruhe kann man in dem failed state auch nicht sprechen. Die Spannungen führen auch innerhalb der Nato zu Problemen.

Die EU-Mittelmeermission Irin muss ohne Nato-Unterstützung – “Aufklärung und Logistik, wie beispielsweise Betankung von Schiffen” auskommen, berichtete Die Welt kürzlich: Sowohl innerhalb der Allianz als auch in der EU gebe es “erhebliche Widerstände gegen eine Unterstützung durch Nato-Soldaten”.

Als Hauptgrund werden die Überwachung der Waffentransporte……

 

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