Der karibische Goliath will den David seit 60 Jahren erwürgen

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Die Corona-Pandemie hat weltweit solidarische Aktionen ausgelöst. Doch die USA halten an der Blockade gegen Kuba unerbittlich fest.

Ursprünglich war es die Nationalisierung einiger US-Firmen ohne Entschädigung, die im Jahr 1960 den Zorn der damaligen Administration unter Präsident Eisenhower auslöste. Diese drastischen Massnahmen Fidel Castros waren ihrerseits eine Antwort auf Boykottaktionen gewesen, mit denen die ausländischen Unternehmen den Revolutionären das Leben schwer machten. Sie betrafen zudem Sektoren, die für das Überleben der kubanischen Wirtschaft von zentraler Bedeutung waren.

Von den ersten Erfolgen ihres Regimes berauscht massten sich die Bärtigen in den folgenden Jahren die Mission an, ihre Vorstellungen von Sozialismus in den Rest Lateinamerikas zu exportieren. Sie unterstützten Guerillagruppen, die das Exempel Kubas in ihren eigenen Ländern mit Gewalt nachvollziehen wollten. Und zwar……

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