Coronavirus und zweifelhafte Todeszahlen

F. William Engdahl

COV

Es sollte mittlerweile bekannt sein, dass die von der WHO und den meisten nationalen Gesundheitsbehörden verwendeten Coronavirus-Modelle auf höchst fragwürdigen Methoden beruhen, und dass die Tests von völlig unterschiedlicher Qualität verwendet werden, die nur indirekt Antikörper einer möglichen COVID-19-Erkrankung bestätigen. Jetzt zeigt sich, dass die tatsächlichen Bezeichnungen der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus aus verschiedenen Gründen ebenso problematisch sind. Es gibt alarmierende Denkanstöße für die Weisheit, den Großteil der Weltbevölkerung – und damit der Weltwirtschaft – mit dem Argument, es sei notwendig, die Todesfälle einzudämmen und eine Überlastung der Notfalldienste in den Krankenhäusern zu verhindern, bewusst in einen ähnliche Stil wie wie ein Gulag ein zu sperren.

Wenn wir uns die in verschiedenen Ländern verwendeten Definitionen für “Tod im Zusammenhang mit COVID-19” genauer ansehen, erhalten wir ein ganz anderes Bild von der angeblich tödlichsten Seuche, die die Menschheit seit der “Spanischen Grippe” von 1918 bedroht.

Die USA und CDC-Definitionen

Gegenwärtig gelten die USA als die Nation mit der bei weitem größten Zahl von COVID-19-Todesfällen, wobei die Medien über etwa 68.000 “Covid-19”-Todesfälle berichten. Hier wird es sehr heikel. Die Regierungsbehörde, die für die Zählung der Todesursache für das Land verantwortlich ist, die CDC, nimmt gewaltige Veränderungen bei der Zählung der sogenannten neuartigen Coronavirus-Todesfälle vor.

Mit Stand vom 5. Mai meldete das National Center for Health Statistics (NCHS) der Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta, die zentrale Stelle zur landesweiten Erfassung der Todesursache, 39.910 COVID-19 Todesfälle. Eine Fußnote definiert dies als “Todesfälle mit bestätigtem oder vermutetem COVID-19”. Die Art und Weise, wie ein Arzt das “mutmaßliche” Urteil fällt, lässt dem…..

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