Coronavirus: Bedenkliche Trends breiten sich auf dem Planeten aus!

Es wird Unterteilungen geben zwischen gefährliche und ungefährliche Menschen!
Heute haben viele Länder eine Reduzierung der Quarantänemaßnahmen eingeleitet, die zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie eingeführt wurden. Der Prozess zeigt jedoch, dass es keine Rückkehr zu einem früheren Leben geben wird.

Bild: Virus-pixabay.com Dies ist ein Artikel vom Fernsehsenders «Zvezda»

Die Medien machten darauf aufmerksam, dass in Rom trotz Aufhebung der Beschränkungen bewaffnete Sicherheitskräfte an den Eingängen der U-Bahn stehen und die Bürger einzeln durchlassen. Und in Autos und Stadtbussen markierte Stellen, an denen man sitzen darf.

Der Leiter des Transportunternehmens EAV, Umberto de Gregorio, stellt fest, dass der Abstand zwischen Personen mindestens einen Meter betragen sollte. Darüber hinaus müssen die Bürger trotz der Entfernung der Quarantäne Masken in Fahrzeugen tragen.

Die neue Realität ging auch an den Fluggesellschaft nicht spurlos vorbei. Jetzt stehen sie vor der Aufgabe, die Passagiere zu schützen. Zu diesem Zweck beabsichtigen einige Unternehmen, eine Blutuntersuchung von Passagieren durchzuführen.

Um an Bord zu kommen, muss eine Person den COVID-19-Test auf eigene Kosten bestehen und bei der Landung ein Zertifikat vorlegen. Im Mai haben solche Maßnahmen in Kasachstan bereits begonnen.

Ein weiterer beliebter Trend in der Welt nach dem Coronavirus ist ein Immun oder Impfpass geworden, dessen Aufgabe es ist, „die Menschheit in gefährlich oder sicher zu unterteilen“, heißt es auf Zvezda. Mit einem solchen Dokument erhält eine Person das Recht, die Selbstisolation nicht zu beachten, zur Arbeit und an öffentliche Orte zu gehen.

Solche Pässe wurden ab sofort an chilenische Staatsbürger ausgestellt. Die Behörden Italiens und Deutschlands sowie vom Tourismus abhängige Länder wie die Türkei, Griechenland und Thailand haben darüber nachgedacht.

Inzwischen wurde in Großbritannien eine Smartphone-Anwendung entwickelt, die die Kontakte einer mit einem Coronavirus infizierten Person verfolgt. Im belgischen Antwerpen erhielten Hafenarbeiter elektronische Armbänder, die die soziale Distanz kontrollieren.

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