Was die deutsche Automobilindustrie und die USA gemein haben

Immer, wenn die großen Linien der Geschichte zu wirken beginnen, ist das als Ergebnis langer, vorbereitender Phasen zu sehen. Nichts, was die Welt bewegt, geschieht plötzlich und ohne Vorboten. Ob die Vorboten gesehen werden, oder ob sie gar gesehen werden sollen, steht auf einem anderen Blatt. Der Status Quo und seine Anhängerschaft sind, so er ein guter und bequemer ist, selten an Veränderung interessiert. Sicher ist auch, dass das „gute Leben“ den Drang nach Veränderung massiv schwächt. Und dann, für die Gesättigten,  die sich so schön und so lange in ihrem Wohlstand gesonnt haben, kommt, wie aus heiterem Himmel ein Nebenbuhler, der alles abspenstig macht. Dann ist die gute Laune dahin. Absurd ist die Version der Erklärung, die alles Böse dem Neuen zuweist und die eigene Existenz und ihr Wesen bei aller Kritik außen vor lässt. Das ist dann sehr dürftig. Aber selbst die großen Reiche der Geschichte sind, als es zu Ende ging, nicht vor einem…..

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