Anruf von Melinda Gates genügt: Kanzlerin von was und für wen?

So werden die Staaten vor den Karren der Globalisten gespannt

Von Willy Wimmer

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Die Süddeutsche Zeitung vollbringt heute ein publizistisches Meisterstück. Am Samstag, den 2. Mai 2020, Seite 1, beschäftigt sie sich mit der Frage, wie der Zickzack-Kurs der Bundeskanzlerin in der Seuchenfrage zu erklären ist? Hinzu kommen nach der Süddeutschen zum Himmel schreiende Ungereimtheiten bei den Bezugsgrößen-Zahlen, die dafür herangezogen werden, wie es mit den einschneidenden staatlichen Maßnahmen weiterzugehen hat. Auf Seite 18 der genannten Ausgabe der Süddeutschen Zeitung erhält der geneigte Leser Aufschluss auf seine Fragen. Es ist Frau Gates selbst, die sich auf einer ganzen Seite darüber auslassen kann, welche Auswirkungen ein Anruf von ihr bei der deutschen Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel oder der Präsidentin der EU-Komission, Frau Dr. Ursula von der Leyen, hat. Bis hin zu der Frage, wie die Zwangsmaßnahmen zu lockern seien, dürfen die deutsche und europäische Amtsinhaberin den weisen Ratschlag einer Dame entgegennehmen, die ansonsten damit beschäftigt ist, die Geschicke der WHO maßgeblich zu beeinflussen, obwohl Staaten und nicht NGO ´s als Vertragspartner dieser Organisation beigetreten sind.

So funktioniert „Öffentlich-private-Partnerschaft“ nach den Modellvorstellungen der Globalmilliardäre: wie können die Steuerzahler in eine zweckmäßige Verbindung…..

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