Frechheit des Monats: Autokonzerne wollen Staatshilfen und trotzdem Dividenden ausschütten

Die wirtschaftlichen Folgen von Corona spüren so ziemlich alle. Nun haben auch die deutschen Autokonzerne nach Staatshilfe gerufen. Dabei allerdings gehen sie mit geradezu unverblümter Frechheit vor.

Staatshilfen werden für viele Unternehmen unerlässlich sein, um die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise zu überleben. Das gilt besonders für den Mittelstand und noch mehr für Familienunternehmen. Die haben keine Lobby und sind gegenüber den großen Konzernen beim Kampf um Fördergelder benachteiligt. Umso wichtiger ist es, dass die Gelder nur denen zu Gute kommen, die auch tatsächlich in Existenznot sind.

Es gibt aber zwei Dinge, die nicht zusammenpassen: Das sind Existenznot und Dividenden. Entweder ist ein Unternehmen in Existenznot, dann…..

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