Dieselben Horror-Propheten heute – wie schon im Schweinegrippe-Skandal

FASSADENKRATZER

„Die Parallelen sind unverkennbar! Es sind teils sogar die gleichen Schlagzeilen, dieselben Institutionen (bspw. WHO, Robert-Koch-Institut) und Gesichter – allen voran der „Star-Virologe“ Christian Drosten. Bloß stellte sich damals bald heraus, dass die Horrormeldungen dreist übertrieben und teils sogar grundfalsch waren – und nicht zuletzt, dass die ganze Hysterie um Schweine- und Vogelgrippe eine einzige «Luftnummer» war – jedoch nicht ohne verheerende Folgen, wie bspw. Impfschäden.“ So leitet die Schweizer ExpressZeitung ein informatives Video ein. Die Parallelen sollen nachfolgend näher betrachtet und ergänzt werden.

Anhand von Mainstreamquellen zeigt die ExpressZeitung auf, „dass die WHO, das Robert-Koch-Institut, sogenannte Experten wie Herr Drosten, die Pharmalobby und Co. ihre Glaubwürdigkeit verwirkt haben und die einzig logische Konsequenz wäre, ihnen nicht noch einmal zu vertrauen. Denn wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“

Die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO)

Während der vermeintlichen Vogelgrippe, die 2003 begann, war der deutsche Tierarzt und Epidemiologe Klaus Stöhr 2005 „Leiter des Global-Influenza-Programms und SARS-Forschungskoordinator der WHO. Bereits 2004 schätzte er öffentlich die kommenden Todeszahlen durch die Vogelgrippe auf 2 bis…..

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