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Der Spuk muss ein Ende haben! Ist der Shutdown der teuerste Fehlschlag aller Zeiten? Indizien mehren sich

Kann es sein, dass der bundesrätliche Corona-Kurs ein tragischer Irrweg ist? Das Resultat einer medial-epidemiologisch befeuerten Politpanik, die Milliarden an Volksvermögen vernichtet und künftige Generationen auf Jahrzehnte hinaus belastet? Wird der Corona-Frühling 2020 in die Geschichte eingehen als massenpsychologisches Hysteriephänomen, das mehr Existenzen ruiniert als die Krankheit, die allerdings ganzen Gesellschaften und ihren Regierungen vorübergehend den Verstand raubte?

Die Zahlen lassen diesen Schluss zumindest nicht als vollkommen abwegig erscheinen. Schauen wir auf die Schweiz. Die Katastrophe ist ausgeblieben. Die Horrorszenarien traten nicht ein. Noch im Februar jonglierten Forscher wie Adriano Aguzzi vom Universitätsspital Zürich mit Worst-Case-Modellen von mittelfristig bis zu 60 000 Corona-Toten. Richard Neher von der Universität Basel drohte mit 100 000 Opfern. Werden sich diese Wissenschaftler jemals für ihre Angstmacher-Diagnosen verantworten müssen?

Nichts von dem, was befürchtet und in Aussicht gestellt wurde, trat ein. Die Spitäler stiessen nicht an ihre Grenzen. Die Ansteckungskurven flachen seit Wochen ab. Nicht einmal in den Altersheimen kam es zum Ernstfall. Aus dem Tessin berichten Betreiber von tieferen Sterblichkeitsraten als in früheren Jahren. Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich……

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