Dank COVID-19 immer mehr Obdachlosigkeit, Selbstmorde und Prostitution

Die Quarantänemaßnahmen wegen des Coronavirus haben so viele Rückkopplungseffekte in der Wirtschaft erzeugt, dass man es sich schlichtweg nicht mehr vorstellen kann. Die Schließung von Restaurants und Einzelhandelsgeschäften hat bereits tiefgreifende Auswirkungen gehabt. Vielen junge Frauen, die dort eine Beschäftigung fanden blieb wegen der Schließungen keine andere Wahl, als sich der Prostitution zuzuwenden. Einige machen es klassisch und treffen sich mit ihren Klienten, während andere im Internet Nacktfotos und Videos verkaufen, um sich das für das Überleben notwendige Geld zu verdienen.
Die Mädchen, die sich im Netz gegen Geld ausziehen arbeiten im normalen Leben für gewöhnlich in Teilzeit als Kellnerinnen und Verkäuferinnen in Einkaufszentren und Geschäften. Infolgedessen haben sie vor allem in den USA keinen Anspruch auf Arbeitslosenhilfe und ebenso wenig auf eine Gesundheitsversorgung. Fehlt darüber hinaus auch ein stabiles Privatleben, dann sehen viele in der Prostitution den einzigen Ausweg. Ironischerweise ist aufgrund des massiven Arbeitsplatzverlustes gleichzeitig auch das potenzielle Kundenpotenzial geschrumpft. Das alles kommt nun hinzu im Geschäft, das ohnehin kein gutes ist für junge Frauen, wie dieses Video erklärt.
Die von Reuters beschriebenen steigenden Risiken für die gesamte globale Volkswirtschaft zerstören völlig jene Zivilisation, die wir sie bis vor kurzem kannten. Die Obdachlosenrate steigt alarmierend an, da Menschen ihre Arbeit verlieren und kein Geld für die Miete haben. Einige nächtigen inzwischen in alten Motels aus den 1950er Jahren, aber selbst dort zahlt man 35 bis 50 Dollar pro Nacht.
Ich habe davor gewarnt, dass der Durchschnittsbürger ab der vierten Woche anfangen wird, sich zu fragen, was eigentlich vor sich geht, und die Reaktion darauf im Versuch bestehen würde, die freie Meinungsäußerung zu unterbinden. Und jetzt, nach der vierten Woche erleben wir eine massive Zunahme der Proteste im ganzen Land. In der sechsten Woche werden wir dann zunehmend Gewalt und zivilen Unruhen rechnen müssen.
Die Elite des Klimawandels ist unfähig, das von ihnen verursachte menschliche Leid zu sehen, was auch für die Weltgesundheitsorganisation gilt mit ihrer Forderung, dass wir ohne Rücksicht auf Hunger oder drohende Suizide eingesperrt bleiben sollen. Es ist einfach unvorstellbar, was für eine Mentalität dort herrscht. Sie haben keinerlei Respekt vor den Menschenrechten. Sie glauben ganz offenbar tatsächlich, dass sie die Menschen in die Unterwerfung zwingen können, ihre Arbeitsplätze zerstören, Unternehmen verstaatlichen und Papiergeld eliminieren können, so dass am Ende des Prozesses eine Art neuer grüner Weltordnung entstehen kann. Tut mir leid, aber das scheint einfach nicht machbar zu sein.
Die Revolutionen in Russland und China fußten auf der massiven Armut der……

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