Zensur in Zeiten der Cholera: Beispiel Amazon

Der Online-Buchhändler Amazon nimmt Bücher, die in irgendeiner Weise Covid-19 erwähnen, aus dem Programm. Man wolle, dass die Menschen sich (nur) in offiziellen Quellen über Covid-19 informieren. Damit mein Blog bei Google-Suchen nicht noch weiter nach unten gestuft werde als ohnehin schon, steht in der Überschrift “Cholera”. Ich schlage das als Zensurumgehungstarnwort vor. So weit ist es gekommen.

Buchautor Taco Palmer* vertreibt seinen 2018 erschienenen dystopischen Roman “Chip-Sklaven 2050” als E-Book über Amazon. Er aktualisierte dort vor kurzem die Buchbeschreibung, indem er ihr ein Zitat aus meinem Blogbeitrag “Die totalitäre Horrorvision des Weltwirtschaftsforums wird wahr gemacht” voranstellte, nämlich:

Einen sehr guten Vorgeschmack auf das, was uns nach den Vorstellungen der Konzerne und Regierungen blüht, erleben wir derzeit in der Reaktion auf Covid-19 in Südkorea und vor allem im chinesischen Wuhan und dem was bei uns in derselben Richtung angedacht und teilweise getan wird. Totale algorithmische Bevölkerungskontrolle. (…)”

Umgehend bekam er daraufhin eine E-Mail von Amazon (liegt mir vor), in der es – in meiner deutschen Übersetzung – heißt:……

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