Eine Vorwarnung: Das Corona-Virus gefährdet auch das Bargeld

Bequeme Zahlung mit Debit- und Kreditkarten – doch das Bargeld ist wichtig!© cm

Aus Furcht vor Ansteckung bezahlen mehr Leute ihre Einkäufe mit einer Karte. Das Bargeld darf trotzdem nicht abgeschafft werden.

Als am 11. September 2001 in New York die zwei «World Trade Center»-Türme – verursacht von was und wem auch immer – in sich zusammenbrachen, meldeten die Medien rings um die Welt: nach 9/11 ist die Welt nicht mehr die gleiche. In gewissem Sinne hat sich das auch bewahrheitet: Die USA glauben seither berechtigt zu sein, nicht nur den Weltpolizisten zu spielen, sondern gleich auch noch den Vollstrecker von eigenmächtig gefällten Todesurteilen: Sie erlauben sich wo auch immer auf diesem Globus irgendwelche in ihren Augen unliebsame Menschen – jetzt meistens mit ferngesteuerten Drohnen –umzubringen.

Auch jetzt ist es wieder soweit. Auch nach der Corona-Pandemie wird die Welt nicht mehr die gleiche sein. Vor allem die Überwachung von uns Menschen mit digitaler Technik wird massiv zunehmen. Bereits sammelt man ja Erfahrung mit der Überwachung des «Social Distancing».

Und eine weitere Gefahr droht: Die Abschaffung des Bargeldes. Im Kampf gegen die Infizierung mit dem Corona-Virus wird überall die Zahlung mit einer Debit- oder Kreditkarte empfohlen. Um sie populärer zu machen, haben zum Beispiel die Schweizer Banken jetzt angekündigt, ab Mitte April Zahlungen bis 80 Franken ohne PIN-Eingabe zu ermöglichen. Zum Beispiel bei den Karten der PostFinance funktioniert das schon. Und mehr und mehr Leute mögen denken: Warum nicht immer mit der Karte zahlen, wir brauchen das Bargeld tatsächlich nicht mehr.

Gefahr 1

Wer mit einer Debit- oder Kreditkarte bezahlt, hinterlässt……

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