Coronavirus – DANACH. Ankunft einer Mega-Depression

Ich empfehle euch diesen Artikel wärmstens und hoffe, ihr lest ihn bis zum Ende.

Peter König

Wie geht es weiter? Das ist eine Frage, die viele Menschen beschäftigt. Sehr wahrscheinlich wird die Welt nie wieder dieselbe sein. Das könnte gut oder weniger gut sein, je nachdem, wie wir diese katastrophale “Pandemie” betrachten, die allen ernsthaften Berichten zufolge den Begriff “Pandemie” nicht verdient, die unwissentlich dem SARS-2-CoV oder 2019-nCoV, von der WHO in COVID-19 umbenannt, zugeschrieben wurde.

Am 11. März bezeichnete Dr. Tedros, der Generaldirektor der WHO, die Krankheit als Pandemie. Diese Entscheidung wurde bereits vom WEF (Weltwirtschaftsforum) in Davos vom 20. bis 24. Januar 2020 getroffen, als die Gesamtzahl der COVID19-Fälle ausserhalb Chinas von der WHO mit 150 registriert wurde. Am 30. Januar stellte der WHO-Generaldirektor fest, dass der Ausbruch außerhalb des chinesischen Festlandes einen Public Health Emergency of International Concern (PHEIC) darstellte. Dies war ein erstes Anzeichen dafür, dass etwas nicht ganz richtig war, dass hinter dem “Ausbruch” der COVID-19-Krankheit eine andere Agenda steht.

Am 26. März verglich Dr. Anthony Fauci, Direktor des NIAID (National Institute of Allergy and Infectious Diseases, eines der 27 Institute und Zentren, aus denen sich die National Institutes of Health (NIH) der USA zusammensetzen), in einem von Fachkollegen begutachteten Artikel im renommierten New England Journal of Medicine (NEJM) das COVID19 mit einer stärkeren als der üblichen allgemeinen Grippe:

“Geht man davon aus, dass die Zahl der asymptomatischen oder minimal symptomatischen Fälle um ein Mehrfaches höher ist als die Zahl der gemeldeten Fälle, kann die Falltodesrate deutlich unter 1% liegen. Dies deutet darauf hin……

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