Schockierende Enthüllung am US-TV: Ärzte sollen COVID-Todesurkunden ohne Tests ausfüllen

Scott M. Jensen ist Arzt, amerikanischer Politiker und Mitglied des Senats von Minnesota. Als Mitglied der Republikanischen Partei von Minnesota vertritt er den Distrikt 47 in der Metropolregion Western Twin Cities

In einem Gesprächs mit dem lokalen US-Nachrichtensender KX-4 hat der Arzt und Senator von Minnesota, Dr. Scott Jennson, enthüllt das er vom US-Gesundheitsministerium angewiesen worden sei, wie er künftig Totenscheine auszufüllen habe. Laut Jennson sei er dazu angehalten worden COVID-19 als Todesursache anzugeben, ohne im Vorfeld darauf basierende Labortests durchzuführen.

Übersetzt aus dem Video:

“Als ein Arzt in Minnesota habe ich vergangene Woche eine E-Mail vom Gesundheitsministerium erhalten, das mir vorschreiben wollte wie ich Totenscheine auszufüllen habe. Ich habe von der Personenstandsstatistik noch nie Vorschriften darüber erhalten, wie man einen Totenschein zu verfassen hat. Im Grunde genommen empfand ich es so als sagten sie, “Sie benötigen keinen Labortest für COVID-19, um im Totenschein COVID-19 einzutragen,” so der Staatssenator von Minnesota.

Der Moderator Chris Berg bat Dr. Jennson seine Angaben zu wiederholen, und detaillierter darauf einzugehen:

“Vergangenen Freitag habe ich ein siebenseitiges Dokument erhalten, in dem mir mehr oder weniger folgendes mitgeteilt wurde. Wenn ich eine 86 Jahre alte Patientin hatte, die unter einer Lungenentzündung litt und daran verstorben ist, doch nicht auf COVID-19 getestet wurde. Und wir anschließend in Erfahrung bringen das sie Kontakt zu ihren Sohn hatte, der keine Symptome zeigte, doch bei dem im Nachhinein COVID-19 entdeckt wurde, es angemessen wäre auf dem Totenschein COVID-19 zu diagnostizieren. Dies haben wir nicht getan. Wenn jemand inmitten einer Grippewelle eine Lungenentzündung hat und ich über keinen Influenza- Test verfüge, gebe ich nicht Influenza als Todesursache an. Ich würde sagen, dass diese betagte Person an einer Pneumonie verstorben ist.”

Chris Berg wollte wissen weshalb verlangt würde Totenscheine zu türken? Sprich Patienten die nicht an COVID-19 gestorben sind, als Corona-Tote auszugeben. Dr. Jennson dazu:

“Ich habe die Person kontaktiert, die in unserem Büro in den vergangenen 20 Jahren die meisten Totenscheine ausgestellt hat, diese gefragt ob dies richtig für sie klingt, und ihr die Dokumente gezeigt die ich ausgedruckt hatte. Sie sagte “Uns ist stetig mitgeteilt worden das wir uns ausschließlich an die Fakten halten sollen, nicht an Wahrscheinlichkeiten und Annahmen. Es geht nur darum was man weiß.” Dies ist ziemlich besorgniserregend. Und führt uns zu den Punkt, den sie vorhin angesprochen haben Chris. Wenn wir uns mit den Daten auseinandersetzen, die in die Modellierung einfließen, müssen wir uns die Frage stellen. Sind wir direkt? Beteiligen wir die Öffentlichkeit genügend? Minnesota und Nord-Dakota wollen unverblümt zu hören bekommen, welche Daten in die Modellierung einfließen.”

Nachhakend fragte der Moderator weswegen man die COVID-19 Todeszahlen aufbauschen würde?

” Nun die Angst ist eine großartige Methode um Menschen zu kontrollieren. Und ich bin sehr besorgt darüber. Wir sind so arg daran interessiert, den Fear-Faktor aufzumöbeln. Wissen sie die Fähigkeit der Menschen selbstständig nachzudenken ist paralysiert, sobald sie ihnen genügend Furcht eintrichtern. Und ich möchte nicht das die Leute so sind. Ich möchte das die Leute sich sagen “Wir werden das packen. Ich werde meinen Kopf benutzen. Auf verschiedene Quellen zurückgreifen. Verschiedenen Quellen zuhören. Und ich werde selbstständig nachdenken.” Zumal dies genau ist, was Amerika ausmacht.”

Das Video im Original hier

 

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