Event 201 – Verschwörung oder Verschwörungstheorie zu Corona?

Eine Simulations-Übung zu einer möglichen Corona-Pandemie, die am 18. Oktober 2019 stattfand, hieß „Event 201“. Über jene Simulation wurde von den Politikern und ihren Presstituierten bisher wenig verlautbart, und wenn doch, dann nur um Verschwörungstheoretiker zu diskreditieren. Das ist deshalb so erstaunlich, weil doch eine derart hochdotierte Simulations-Übung – noch dazu so kurz vor dem echten Ausbruch – viele aufschlussreiche Erkenntnisse hätte erbringen müssen, von denen viele hätten profitieren können.

Bevor auf das Event eingegangen wird, fällt auf, dass die offizielle Homepage der Simulation sich genötigt gefühlt hat eine Art Dementi zu veröffentlichen, die sehr aufschlussreich wirkt: „Im Oktober 2019 veranstaltete das Johns Hopkins Center für Gesundheitssicherheit mit Partnern, dem Weltwirtschaftsforum und der Bill & Melinda Gates Stiftung eine Pandemie-Simulation namens Event 201. Vor kurzem hat das Zentrum für Gesundheitssicherheit Fragen erhalten, ob diese Pandemie den aktuellen Ausbruch des neuartigen Coronavirus in China vorhergesagt habe. Um es klar zu stellen, haben das Zentrum für Gesundheitssicherheit und seine Partner während unserer Simulation keine Vorhersage getroffen. Für das Szenario haben wir eine fiktive Coronavirus-Pandemie modelliert, aber wir haben ausdrücklich angegeben, dass dies keine Vorhersage ist. Stattdessen diente die Übung dazu, die Herausforderungen in Bezug auf Bereitschaft und Reaktion hervorzuheben, die bei einer sehr schweren Pandemie wahrscheinlich auftreten würden. Wir sagen jetzt nicht voraus, dass der Ausbruch von nCoV-2019 bis zu 65 Millionen Menschen töten wird. Obwohl unsere Simulations-Übung ein neuartiges Coronavirus enthielt, sind die Eingaben, die wir zur Modellierung der möglichen Auswirkungen dieses fiktiven Virus verwendet haben, nicht mit nCoV-2019 vergleichbar.“ [1]

Diese mit der Überschrift „Erklärung zu nCoV und unserer Pandemie“……

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