Freiheit in Zeiten von Corona

TitelbildFoto: Nathaniel dahan via Unsplash / CC0

Auch in Zeiten eines „Shutdowns“ wegen eines gefährlichen Virus muss die Macht des Staates kontrolliert werden.

Wir leben seit einigen Wochen mit außerordentlichen Einschränkungen unserer Freiheiten. Alltägliche, gewöhnliche Tätigkeiten wie z.B. ein Treffen mit zwei oder mehr Personen außerhalb unseres eigenen Haushalts, sind verboten. Verstöße gegen die neuen Corona-Verordnungen werden mit hohen Bußgeldern geahndet.

Natürlich sind wir mit einer ernstzunehmenden, gesundheitlichen Bedrohung konfrontiert und es ist klar, dass die Dinge nicht mehr so weiter laufen können wie bisher.

Trotzdem ist es wichtiger denn je, dass alle staatlichen Maßnahmen und Einschränkungen gezielt, notwendig und öffentlich kontrollierbar erfolgen. Sie dürfen keine Minute länger Geltung haben als unbedingt nötig.

Der Grund ist, dass eine Krise besonders leicht zu einer Ausweitung der Staatsmacht führt und die Gefahr besteht, dass diese Machterweiterung auch nach der unmittelbaren Gesundheitsbedrohung bestehen bleibt.

Ein Zurückfahren des öffentlichen Lebens kann für eine gewisse Zeit…..

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