Die Covid-19 Todeszahlen sind “eine beträchtliche Überschätzung”

Vor ein paar Wochen haben wir berichtet, dass gemäß dem italienischen Institute of Health (ISS) nur 12% der von Italien gemeldeten Covid-19 Toten tatsächlich Covid-19 als Todesursache auflisten.

https://off-guardian.org/2020/03/23/italy-only-12-of-covid19-deaths-list-covid19-as-cause/

Bedenkt man, dass 99% davon zumindest eine schwere Begleiterkrankung hatten (und 80% davon zwei solcher Erkrankungen), so stellt sich die ernste Frage, wie verlässlich die von Italien gemeldeten Statistiken sind.

Prof. Walter Ricciardi, Berater des italienischen Gesundheitsministers, erklärt, dass dies durch die „großzügige“ Art zustande kommt, wie die italienische Regierung die Totenscheine handhabt:

Die Art, wie wir in unserem Land die Toten klassifizieren, ist in dem Sinne sehr großzügig, dass alle Menschen, die in den Krankenhäusern mit dem Coronavirus sterben, als Todesopfer durch das Coronavirus angesehen werden.“

In Grunde unterscheidet Italiens Vorgang bei der Registrierung der Toten nicht zwischen jenen, die nur den Virus in ihrem Körper haben und denen, die tatsächlich durch ihn getötet werden.

Bedenkt man das Ausmaß an Angst und Panik, die Italiens vergleichsweise alarmierende Zahlen rund um die Welt ausgelöst haben, so möchte man meinen, dass andere Länder aufpassen würden, solche Fehler zu vermeiden.

Sicher wenden alle anderen Länder auf der Welt rigorose Standards an, um zu klassifizieren, wer und wer nicht der Pandemie zum Opfer gefallen ist, richtig?

Falsch. Hier weiter…….

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