Corona verschleiert rassistisch-zionistische Besatzungspolitik und ihre Folgen

Evelyn Hecht-Galinski

Wenn sich am Abend des 7. April Juden im „jüdischen Staat“ und weltweit an den festlich gedeckten Seder-Tisch setzen, um das beginnende Pessach-Fest zu feiern, wird das Haus wie vorgeschrieben von Brotresten befreit sein, währenddessen die Palästinenser weiter in der „Sklaverei“ der jüdischen Besatzung ausharren müssen. Der Sinn dieses Festes spiegelt auffallend genau den traurigen und verzweifelten Zustand, in dem sich das palästinensische Volk nun schon seit Jahrzehnten befindet, vergessen von der so genannten „westlichen Wertegemeinschaft“ und hofft auf seine Befreiung aus dieser Knechtschaft.

Recht auf ein „Groß-Israel“

Während die Juden an den biblischen Mythos vom „Auszug aus Ägypten“ erinnern, wiederholen jüdische Politiker wie Netanjahu beständig den Mythos, dass……

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