Missing Link: Wenn Science-Fiction und Realität die Wege kreuzen

Das Zukunftsgenre als Mutmacher und Prognosehilfe: Wie Wirklichkeit und Fiktion derzeit aufeinandertreffen — und auseinanderklaffen

Missing Link: Wenn Science-Fiction und Realität die Wege kreuzen(Bild: CROCOTHERY / Shutterstock.com)

Wahnsinn, das ist ja wie im Kino! Die Ähnlichkeit des aktuellen Geschehens mit den aus Science-Fiction-Geschichten vertrauten Szenarien dürfte vielen aufgefallen – und nahegegangen – sein. Spätestens als die Einschränkungen im Zusammenhang mit der weltweiten Verbreitung des Corona-Virus auch hierzulande spürbar wurden und im Fernsehen die ersten Polizeisperren in Europa zu sehen waren, ließen sich die Parallelen zu einschlägigen Seuchenthrillern kaum übersehen. Das ist zutiefst verstörend und beunruhigend, zugleich aber auch faszinierend und spannend.

Die Beunruhigung liegt auf der Hand: Wenn die bisherigen Ereignisse schon so dicht den Schilderungen folgen, die sich Autoren wie Stephen King, Michael Crichton oder Sakyō Komatsu ausgedacht haben – die vergeblichen Versuche, die Ausbreitung des Virus zu verhindern, Straßensperren, leer gekaufte Supermärkte, aufgeregte Fernsehnachrichten – was mag dann noch alles auf…..

 

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