Corona-Krise: Wer braucht noch Feinde, wenn man die USA als Freunde hat? (OP-ED)

Die Verfechter vom Gesetz des Dschungels haben aufgrund ihrer introvertierten Dreistigkeit und Amoralität, einen entscheidenden Vorteil gegenüber ihren geopolitischen Rivalen.

Diejenigen Entitäten, die bereits in der Zeit vor Corona das Völkerrecht mit Füßen getreten haben und angeblich verbrüderte Staaten wie Leibeigene betrachteten, ja denen wird es während einer vermeintlichen Pandemie definitiv leichter fallen sogenannte “Alliierte” zu hintergehen, und auszubooten.

Wer es vermag zwischen den Zeilen zu lesen, der wird unmittelbar verstanden haben wer gemeint ist. The USA.

Abgesehen davon das Donald Trump sich in außenpolitischen Belangen nur geringfügig von seinen Vorgängern unterscheidet, muss man ihm dennoch lassen das er hin und wieder zumindest eine unkonventionelle Ehrlichkeit an den Tag legt. Also er spricht Dinge aus die ohne Umschweife den Charakter eines Sachverhalts punktgenau darlegen.

Wie etwa in Bezug auf die Aufrechterhaltung der völkerrechtswidrigen Besatzung Syriens. “We keep the oil, I like oil!” So kurz und knapp begründete er seinen Rückzieher, von seinen mehrfachen Proklamationen dem kriegsgebeutelten Land ein für alle mal den Rücken kehren zu wollen. Sprich einen kompletten Truppenabzug anzuordnen.

Jene vulgäre Offenkundigkeit hat sich in US-Regierungskreisen, längst als…..

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