Systemfrage: Medizinische Tyrannei und die bargeldlose Gesellschaft

Bereits 2014, als der Ebola-Virus medial “hochgeschrieben” wurde, gab es Warner, die eine globale Pandemie als Deckmantel der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) einordneten, um die Realisierung eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs sowie für kriegsrechtliche Maßnahmen in westlichen Ländern zu erreichen. Bereits damals wurde die Frage gestellt, ob ein Virusausbruch konstruiert oder als Begründung für die soziale Kontrolle eingesetzt werden kann, was die Öffentlichkeit unter normalen Umständen niemals akzeptieren würde. Heute wissen wir, dass JEDER Virusausbruch dieses Potenzial in sich trägt – nicht nur Ebola. Letztlich geht es immer um die Schaffung eines “unsichtbaren, nicht greifbaren Feindes” (siehe auch den Terrorismus) gegen den sich die Bevölkerungen ohne staatliche, fortlaufende Aufsicht nicht wehren oder verteidigen können.

Schon 2014 weigerten sich die Regierungen Flugreisebeschränkungen auf Länder anzuwenden, in denen Ebola ausgebrochen war und man die Ausbreitung damit hätte leicht eindämmen können. Auch 2020 wurde seitens der WHO der Vereinten Nationen und der Regierungen der Flugverkehr mit China nicht gestoppt. Man tat so, als wäre China nicht der “Ground Zero” und der Virus eigentlich kein Grund zur Sorge. Doch warum agierte man so? Aus Vorsatz? Aus den oben genannten Bestrebungen endlich die soziale Kontrolle über die Bevölkerungen zu erreichen?

Diese Laissez-faire-Haltung dient einem Zweck. Die IGE (und die Regierungen im Schlepptau) brauchen die Ausbreitung der Pandemie-Angst”……..

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