Fällt tatsächlich der Himmel auf uns herab?

Von Arthur Firstenberg
Übersetzung©: Andreas Ungerer

Während ich diese Zeilen niederschreibe, befindet sich die Welt – oder ein sehr großer Teil davon –  buchstäblich im Ausnahmezustand (unter Kriegsrecht). Zum Schutz vor dem erklärten Feind, dem Coronavirus, wurden Schulen geschlossen, Flüge gestrichen, Theater, Restaurants und Kirchen geschlossen, Ausgangssperren verhängt, öffentliche Versammlungen verboten, Landesgrenzen geschlossen, Menschen angewiesen, sich gegenseitig nicht zu berühren oder sich nicht nahe zu kommen, alle Oberflächen, Türgriffe und Hände mit giftigen Desinfektionsmitteln besprüht und der Bevölkerung verordnet, in ihren Wohnungen „Schutz zu suchen“.

Und die Menschen, von den Vereinigten Staaten über die in Norwegen und Bolivien bis hin zu den Ägyptern und Indonesiern, haben, nicht nur widerstandslos, sondern sogar mit großem Enthusiasmus, gehorcht.

Mein E-Mail-Postfach und mein Anrufbeantworter quellen über vor gegensätzlichen „Informationen“, von denen wenige verifizierbar sind und noch weniger irgendeinen Sinn ergeben, die jedoch auf bestimmte wissenschaftliche oder politische Aspekte zurechtgeschnitten sind. Niemand betrachtet das gesamte Bild. Niemand nimmt wahr, daß die Mortalitätsraten aller Fälle in den meisten Ländern nicht steigen, sondern sinken.

Was war der Auslöser für die „Spanische Grippe“ im Jahr 1918?

Es ist nicht das erste Mal, daß die Furcht vor einer Virus-Pandemie die Welt überrollt. Laut früherer Vorhersagen – von denen keine eingetroffen ist – hätten bereits……

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