Coronavirus – was würde eine Freie Privatstadt tun?

In letzter Zeit werde ich oft gefragt, wie eine Freie Privatstadt mit der Corona-Krise umgehen würde. Lassen Sie mich hier eine Antwort geben, aber bedenken Sie, dass verschiedene Stadtbetreiber zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen kommen könnten. Der Wettbewerb als Entdeckungsverfahren (wie Friedrich August von Hayek (1899 – 1992) ihn bezeichnet) würde auch hier seine segensreiche Wirkung tun.

Zunächst einmal würde eine Freie Privatstadt eine Klausel im Bürgervertrag vorsehen, die bestimmt, dass in Notfällen wie Kriegen oder Naturkatastrophen (dazu gehören auch Epidemien) der Stadtbetreiber besondere Rechte zur Kontrolle des öffentlichen Lebens hat.

Wie immer in einem rein vertraglichen System können die Bewohner vor einem unabhängigen Schiedsgericht anfechten, dass ein solcher Tatbestand gegeben sei. Die Vertragsbürger könnten behaupten, dass COVID-19 nicht wirklich eine Epidemie sei, da nicht schlimmer als eine Grippe, oder dass bestimmte Maßnahmen unangemessen oder nutzlos seien und so weiter.

Hier würde ich als Privatstadtbetreiber argumentieren, dass starke Indizien vorliegen, wonach COVID-19…..

Kommentare sind geschlossen.