Coronakrise: In Krankenhäusern, Pflegeheimen und Betrieben wächst der Widerstand

Während die Bundesregierung für Banken, Großkonzerne und Superreiche ein sogenanntes „Corona-Hilfsprogramm“ im Umfang von 600 Milliarden Euro beschlossen hat, müssen die Beschäftigen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Betrieben, die für die Versorgung der Bevölkerung lebensnotwendig sind, unter katastrophalen Bedingungen arbeiten.

Überall fehlen elementare Schutzvorkehrungen, während gleichzeitig die Arbeitsbelastung unerträglich ansteigt. Statt von der Regierung Sofortmaßnahmen zu verlangen, hat das Robert-Koch-Institut (RKI) in der vergangenen Woche vorgeschlagen, die Quarantäne-Verpflichtung für das medizinische Personal zu lockern. Künftig soll nach einem ungeschützten Kontakt mit einem infizierten Patienten nicht zwingend Quarantäne eingehalten werden.

Das löste unter Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern einen Aufschrei…..

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