Covid-19: Von Statistiken, Fallzahlen und Labortests

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Winston Churchill wird fälschlicherweise das Zitat

Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.

zugeschrieben. Auch wenn der Kriegsverbrecher Churchill dieses Zitat nicht getätigt hat, ist die Grundaussage wohl nicht ganz falsch.

Und aktuell sehen wir gerade im Fall von Covid-19 wie mit Zahlen und Daten manipuliert, falsch informiert und letztlich Panik geschürt wird.

Täglich werden uns neue Infektionszahlen durch das Robert-Koch-Institut (RKI) übermittelt, die eine offenbar exponentielle Funktion der Neuansteckungen belegen soll. Natürlich ist die Darstellung mathematisch richtig, aber es wird dabei geflissentlich die Zahl der Tests selbst unterschlagen. Dabei ist diese Zahl der vorgenommenen Tests im Verhältnis zu den Fallzahlen von ganz besonderer Bedeutung. Denn wenn man mehr testet, ist es nur logisch, dass auch mehr Neuinfektionen ermittelt werden.

Bislang hat das RKI nur einmal Zahlen zur Anzahl der durchgeführten Tests ausgewiesen. Und zwar im Tagesbericht vom 26. März. Weder davor noch danach wurde die Testanzahl im Tagesbericht genannt. Wer nun die berechtigte Frage nach dem Warum stellt, dürfte angesichts der Zahlen vom 26. März schnell selber eine Antwort finden.

Im Tagesbericht vom Donnerstag, dem 26. März, finden wir auf den Seiten 5 und 6 nachfolgenden Auszug:…..

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