Dies und Das – Covid19 und die Kennedy-Korrektur

saker.de 2.1

Angesichts der aktuellen Situation verzichte ich heute auf eine lustige Einleitung.
Zuerst eine kurze Anmerkung zum Tod des hessischen finanz-Ministers schäfer. Es war Selbstmord teilte man recht schnell mit. Und flugs tauchen auch gleich skandalöse Informationen auf. Praktisch. Ich hätte dazu mal eine Frage: Wo ist die Grenze, wieviele Milliarden Verlust muss ein Minister einfahren, um Selbstmord für angebracht, ja vielleicht sogar für unerlässlich zu halten? Ich stelle diese Frage, weil ich nicht an das Märchen in aller Munde glaube. Wer 4,5 Milliarden verzockt, der wird sich nicht wegen 5 Milliarden umbringen – und das gilt dreifach für politster, denn das Geld der Bürger sinnlos, planlos oder auch korrupt zu verzocken gehört ja fast zur job-Beschreibung von politstern.
Vor allem aber macht mich die Geschwindigkeit der offiziellen Ansagen stutzig.

Die Leiche, so hieß es, war so verstümmelt, dass sie „zunächst“ nicht identifiziert werden konnte. Will heissen, da mussten erst DNA und/oder Gebiss usw. Abgleiche gemacht werden, um Gewissheit über die Identität zu erlangen. So etwas braucht Zeit. Erstaunlich also, dass man so schnell „wusste“, dass es Selbstmord war.
Erstaunlich aber auch weil es eigentlich gar keinen Zeitdruck gab. Tote gibt es oft…..

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