Wahrheit und Täuschung – Die Rolle der Angst und der Panikmache in der Corona-Krise

FASSADENKRATZER

Werden wir richtig informiert? Ständig melden die Medien die neuesten statistischen Zahlen zur Ausbreitung des neuen Corona-Virus und der damit in Zusammenhang gebrachten Todesfälle. In ihrer Isoliertheit wirken sie erschreckend und machen Angst, dass man auch von diesen mikroskopisch kleinen Lebewesen erfasst und getötet werden könnte. Angst und Panik verbreiten sich schneller als das Virus. Und man hat den Eindruck, dass dies auch beabsichtigt ist. Ein genauerer Blick hinter die Fassade der Zahlen ist notwendig.

Von der exponentiellen Steigerung

Das Virus breite sich exponentiell aus, heißt es. Am 22.3.2020 um 8:10 Uhr waren es laut merkur.de 22.364 Infizierte, davon 84 Todesfälle, am 24.3.2020 bereits 29.056, davon 123 Todesfälle. Da die Testkapazitäten weiterhin nicht ausreichten, müsse, so sueddeutsche.de, dazu eine hohe Dunkelziffer addiert werden. Die tatsächliche Fallzahl dürfte mindestens doppelt so hoch sein.

Das ist irreführend. Man muss die Zahl der real existierenden Infizierten, die unbekannt ist, von der Zahl der durch Tests festgestellten unterscheiden. Getestet wird jeweils nur ein Ausschnitt derjenigen, die starke Symptome der Krankheit haben oder aus anderen Gründen Verdachtsfälle sind. Davon wird ein Teil als….

Kommentare sind geschlossen.