Kommentar: Microsoft und Slack schlagen aus der Krise schamlos Kapital

Slack und Teams kommen gerade gut an – wobei die Anbieter alles tun, um die Krise auszunutzen und eine vormals freie Infrastruktur an sich zu reißen.

Kommentar: Microsoft und Slack schlagen aus der Krise schamlos Kapital(Bild: And-One/Shutterstock.com)

Während die traditionelle Industrie hierzulande mit dem Coronavirus vor dem Abgrund steht, reibt sich die Zukunft bereits die Hände: Selten konnten sich Anbieter von Cloud-Diensten fürs Heimbüro über ein solch massives Wachstum freuen und so auf die Verzüge der Digitalisierung verweisen. Und selten führten sie so deutlich vor, was heute in der transformierenden IT grundlegend schiefläuft.

Diese Woche ist also gefühlt jedes Büro auf eine Kollaborationsplattform wie Microsoft Teams oder Slack umgestiegen. Die beiden nur so als Beispiel, denn jeden Tag trudeln dutzende Mails ein, wie toll diverse Anbieter doch seien, dass sie sich jetzt zu einem Rabatt hinreißen lassen. Jede Krise ist eben eine Gelegenheit – und Nutzerzahlen sind Trumpf. Klar, das ist die unterste…..

 

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