Die USA und das Corona-Virus- “Never let a crisis go to waste”. (OP-ED)

Bevor man andere kritisiert, sollte man vor der eigenen Haustüre kehren. Diese Redewendung sollten die USA sich dick hinter die Ohren schreiben, anstatt inmitten der Corona-Pandemie Sündenböcke, fürs eigene Versagen ausfindig zu machen.

Obgleich der befehlshabende Statthalter der westlichen Hemisphäre, einen monatelangen Vorsprung hatte um Vorkehrungen zu treffen, die den Ausbruch minimiert und in Grenzen gehalten hätten, hat er seelenruhig den Einbruch der Katastrophe in Kauf genommen. Lediglich um die Märkte zu beruhigen, und Investoren am Ball zu halten. Die beim ersten Anzeichen einer Krise, dem korrupten US-Bankensystem umgehend die Luft zum atmen nehmen würden. Also einen Run auf die Banken veranstalten, die mit Vermögenswerten etliche Hypotheken und Kredite bedienen.

Washington hat zwar vermehrt Anstrengungen unternommen den Corona-Virus von seiner Börse fernzuhalten, hingegen nur unzulängliches Krisenmanagement aufzubieten, um die US-Bevölkerung zu beschützen.

Als die ersten Corona-Fälle in den Vereinigten Staaten vermeldet wurden, schob US-Präsident Trump noch eine ruhige Kugel, und behauptete fortan das alles unter Kontrolle sei. Man habe alle Infizierten erfasst, von denen sich die meisten schon wieder erholten, hieß es.

Donald Trump der sich nun aufgrund seiner Fahrlässigkeit mit einem landesweiten Ausbruch konfrontiert sieht, und der Volksrepublik vorwirft sie habe Informationen vorenthalten und somit lebensrettende Präventivmaßnahmen vereitelt, war im…..

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