WIE OFT seit dem Zweiten Weltkrieg erlebten wir einen „Notstand“?

WIE OFT seit dem Zweiten Weltkrieg erlebten wir einen „Notstand“? Wie oft raubte der Staat seinen Bürgern im „Katastrophen“fall fundamentale Freiheitsrechte, erstickte das öffentliche Leben, ruinierte vorsätzlich die Wirtschaft?

EINMAL: 2020.

WIE OFT hätte er das tun müssen, mit den Begründungen von 2020?

ACHT MAL. Denn zu so vielen schweren Grippewellen kam es seit den fünfziger Jahren (s. Tabelle). Jede hätte nach heutigen Maßstäben ausgereicht, eine „Pandemie“ auszurufen, Massenhysterie zu schüren, die Gesellschaft in Schutzhaft zu nehmen, den Planeten in eine Quarantänestation zu verwandeln, suizidale Ökonomie zu betreiben.

WIESO ERST JETZT, wenn nicht wegen einer einzigartigen, nie dagewesenen Bedrohungslage?

Ausschließlich wegen einer neuen DEFINITION. Bis 2009 setzte ein Pandemie-Alarm voraus, dass sich eine ansteckende Krankheit, mit schwerem Verlauf und vielen Toten, weltweit verbreitete. Seither genügt der Weltgesundheitsorganisation, dass eine INFEKTION um den Globus wandert.

WIESO? Die chronisch finanzschwache WHO hängt am Tropf von Big Pharma und industrienaher Stiftungen, vor allem jener von Bill & Melinda Gates; die Mehrheit der WHO-Experten steht auf Honorarlisten der Arzneimittelindustrie. (siehe „Auswege Infos“ 63/März 2020, https://www.stiftung-auswege.de/infos/newsletter-archiv.html) Sobald eine Pandemie ausgerufen wird, müssen Regierungen weltweit Maßnahmen ergreifen – was u.a. einschließt, „der Bevölkerung rasch einen Impfstoff anzubieten“ (Robert-Koch-Institut). Impfstoffe sorgen momentan bereits für einen Jahresumsatz von rund 40 Milliarden US-Dollar. Acht Milliarden Erdbewohner zwecks vorsorglichem „Seuchenschutz“ zu spritzen, notfalls zwangsweise, brächte mindestens einen dreistelligen Milliardenbetrag ein. Verabreicht bekäme die Menschheit dabei einen Substanzencocktail, der im Katastrophenfall beschleunigt zugelassen würde, mit noch dürftigeren Prüfungen auf Wirksamkeit, Verträglichkeit und Unschädlichkeit als ohnehin. Zu erwartende Nebenwirkungen kämen zumindest der Wirtschaft zugute: Sie liefern der Medizinindustrie den Patienten der Zukunft.

Pandemien: eine Definitionssache? Allerdings. Wer die Macht hat, Begriffe zurechtzubiegen, vermag die Welt binnen weniger Wochen auf den Kopf stellen, wie wir momentan live miterleben. Klick Bild für grösser

Via Stiftung Auswege

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