Moscow Times: Russlands Superreiche hamstern Beatmungsgeräte, finden nicht genügend medizinisches Personal

Russlands Superreiche halten sich meistens lieber in Frankreich auf oder im Umfeld Londons, wo aber momentan der Virus SARS-Cov-2 wütet. Die Gefahr ist groß, dort in einem gewöhnlichen Krankenhaus zu landen und ggf. wegen dem hohen Alter oder Vorerkrankungen abgewiesen zu werden, weil mehrere jüngere Patienten bessere Aussichten auf Heilung haben.

Zwar könnte man versuchen, medizinisches Personal zu bestechen für bevorzugte Behandlung, aber dies würde schnell aufallen und einen gigantischen Skandal nach sich ziehen.

Die Moscow Times berichtet, dass Russlands Superreiche deshalb versuchen, sich in ihrer Heimat zu verbunkern und Beatmungsgeräte zu kaufen.

Die Moscow Times hat auf der Grundlage von Dutzenden von Interviews Beweise dafür gefunden, dass Russlands Reiche behelfsmäßige Kliniken in ihren eigenen vier Wänden einrichten, um sicherzustellen, dass sie im Falle einer Infektion besser versorgt werden können als die Masse. Und in dem, was im Kampf gegen das Coronavirus in Russland schwerwiegende Folgen haben könnte, kaufen und horten sie die Beatmungsgeräte, die sich in schweren Fällen als unerlässlich erwiesen haben, um Leben zu retten.

Geld ist nicht das Problem. Wenn man sich mehrere gute Geräte anschafft…..

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