Corona und die Folgen

Keineswegs möchte ich Euch in den von oben angeordneten Maßnahmen verunsichern, sondern im Gegenteil animieren, sie positiver zu sehen, statt Gefangenschaft wie die “Süddeutsche Zeitung” oder Quarantäne wie offiziell könntet Ihr es auch als Retreat verstehen wie wir hier, die Restmannschaft in TamanGa.
Ausgangssperre lässt sich auch netter sehen: Wir müssen nirgendwo mehr hin, aber wir dürfen ausdrücklich noch hinaus in die Natur und die jetzt so notwendige frische Luft und an Kraft gewinnende Sonne genießen. Also im Klartext: nur noch freiwillige Spaziergänge in Mutter Natur.

Und wir haben den 4.Tag in Folge bessere Zahlen, das heißt die Ausbreitungs-Geschwindigkeit in Deutschland und Österreich nimmt weiter ab – und vor allem auch in Italien hat sie sich verlangsamt.

Ist die Kraft der Maßnahmen oder des Frühlings? Ich weiß es nicht, aber was ich weiß ist: in meinen guten 40 Arztjahren hat das Licht der Sonne und ihre Wärme noch alle Grippe-Wellen beendet.
Das macht mir Hoffnung, aber wahrscheinlich gilt wie meist „sowohl als auch.“
Was wirklich los ist, lässt sich auch für mich als Arzt nicht mehr klar erkennen, so viele Kollegen wiegeln inzwischen ab und bringen ungleich harmosere Interpretationen ins Spiel.

Aber: was in der 120 000 Einwohner-Stadt Bergamo oder der Kleinstadt Nebro passiert, zum Glück nicht in ganz, sondern einem kleinen Teil von Italien, ist nicht nichts. Dort sterben inzwischen statt wie normal 10, doppelt so viele Menschen, pro Tag.

Wie wäre es, beide Seiten in Erwägung zu ziehen und sehr wach zu bleiben: Ich sehe keinen Grund, den Hochrechnern und einer Strömung der Virologen das Feld allein zu über-lassen, wenn andere so entschieden ganz anderer Meinung sind.
Was ich für sicher halte: So schlimm wie in Wuhan und überhaupt chinesischen Großstädten und in Norditalien wird es bei uns schon deswegen nicht, weil beides Hochburgen der Umwelt-Verschmutzung sind, und ihr Gesundheitssystem mit dem im deutschsprachigen Raum nicht vergleichbar ist.
Insofern rate ich ergänzend zum Dauerfeuer des Mainstream auch immer mal wieder die Gegenposition an sich heran zu lassen.

Fehler machen beide Seiten, einfach weil Fehler menschlich sind. Bergamo und Nebro als ganz normal hinzustellen, ist sicher ein Fehler, da fehlt denjenigen Information.

Aber auch von Seiten der Mainstream-Medien zu sagen, wir haben nichts außer die Hoffnung auf Impfungen, ist ein gefährlicher Fehler. Denen fehlt Information über all die abwehrsteigernden Heilmittel von Mutter Natur.

Und sie übersehen die Schattenseiten ihrer Politik. Wie viel Menschenleben hat eigentlich die Verzweiflung in Folge des schwarzen Freitags 1929 gekostet, wieviel Depressionen ausgelöst. Und damals ging es nur um Wirtschaft?

Vielleicht könnten wir üben es erstmal so zu sehen: Ein Fehler ist fehlende Information. Ob diese Fehler böswillig in Kauf genommen werden, könnten und müssten wir anschließend klären, wie wir es leider bei Vogel- und Schweinegrippe versäumt haben.

Jetzt könnten wir aber gut mit „sowohl als auch“ unseren Weg durch die Misere nehmen. Wir können das Beste von beiden Seiten nehmen: Isolationsmaßnahmen von Vater Staat und Heilmittel- und –methoden von Mutter Natur.

Am Mittwoch, den 25.3. um 19 Uhr: meine „Sprechstunde“ zu Corona.
Zugang: https://lebenswandelschule.com/webinar-corona Fragen: service@ lebenswandelschule.com

Und hier ein sehr bekannter Wissenschaftler, der auch Angst nehmen will, und auf ganz andere Gefahren hinweist, und dann doch auch wieder Angst macht. Statt kollektivem Selbstmord könnte es auch ein neues Wirtschaftswunder geben und wir wie Phönix aus der Asche aufsteigen. Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi erklärt warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind

Dr. Ruediger Dahlke

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