Ist die Welt von heute auch die Welt von morgen?

Das Coronavirus breitet sich unaufhaltsam über den gesamten Globus aus, die Weltwirtschaft stürzt ab, Existenzen sind bedroht und Menschen geraten fast überall in Panik.

Aus verschiedenen Kontinenten erreichen uns fast identische Bilder: Menschen stürmen die Lebensmittelgeschäfte, abstürzende Aktienkurse an den Börsen und überfüllte Krankenhäuser. Aber auch leere Straßen, nachdem Ausgangssperren verhängt wurden, oder applaudierende Bewohner für Ärzte und Helfer.

Wir sehen seit Tagen also die ganze Bandbreite: Von egoistischen und rücksichtslosen Hamsterkäufern bis hin zu herzerwärmenden Solidaritätsbekundungen und einzigartigem Zusammenhalt.

Es kommt nicht oft vor wo den Menschen überall auf der Welt so dermaßen bewusst wird, dass alle im selben Boot sitzen und dass alle das gleiche Schicksal teilen. Es ist auch selten, dass eine Krise alle Menschen gleichzeitig betrifft und jeder die Angst am eigenen Leib zu spüren bekommt. Konnte die Mehrheit der Menschen bei den Kriegen gegen Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien noch gemütlich am Fernsehen sitzen, den Tod von Millionen bestaunen und nebenbei den alltäglichen Dinge nachgehen – erinnert die Corona-Pandemie jetzt daran, dass Probleme keine Grenzen kennen.

Man kann eigentlich von Glück sprechen, dass der Konflikt in Syrien bisher nicht zu einem globalen Weltkrieg ausgeartet ist. Das haben wir allerdings nicht den Anti-Kriegs-Gegnern zu verdanken, die irgendwie seit längerem verstummt sind, sondern den besonnenen Reaktionen der beteiligten Weltmächten. Würden in Moskau und Washington heute andere Präsidenten am Ruder sitzen, wären heute Corona, Hamsterkäufe und Wirtschaftskollaps die kleinsten Probleme auf der Welt. Was aber nicht bedeutet, dass die Kriegsgefahr gebannt ist!

Jetzt wo alle zuhause sitzen und viel Zeit zum nachdenken haben, könnte man auf die zukünftigen Herausforderungen aufmerksam machen. Nach Corona droht ein Finanzcrash – und das bedeutete in der Vergangenheit meist ein Krieg. Es bedeutete Zerstörung, Leid und Trauer. Für die Eliten bedeutete es ein „Reset“. Ein neues lukratives Spiel, ein neuer Wiederaufbau, eine neue Periode, wo Menschen wieder von neuem mit Arbeit beschäftigt/abgelenkt werden.

Das alles schafft die Elite nur dann, wenn wir alle gegeneinander gehetzt werden. Wenn wir uns in Kriege drängen lassen. Und wenn die Mehrheit den manipulierenden Medien glauben schenkt. Die Massenmanipulation geschieht nicht nur über die altbekannten Kanäle wie TV & Radio. Sie mischen sich unter das Volk und verbreiten falsche Dinge über soziale Netzwerke. Man kann auch fest davon ausgehen, dass die Eliten ganz bewusst Fake-News verbreiten, welche sich später auch als Falsch herausstellen. So werden sogenannte alternative Medien, welche oft leider alle Arten von Fake-News aufschnappen und weiterverbreiten, in ein schlechtes Licht gerückt. Mit diesem Trick kann man die große Mehrheit der Menschen wieder für die „seriösen Massenmedien“ gewinnen. Für einen Laien ist es schwierig durchzublicken. Deshalb muss jeder wachsam sein! Man sollte Berichte von ALLEN Medien hinterfragen und immer den eigenen gesunden Menschenverstand nutzen.

Es steht also noch nicht fest, ob die Welt morgen eine andere sein wird, als heute! Es liegt aber auch an dir!

Hinter den Kulissen

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