Gold im Chaos des Schulden-Tsunami

Niemand hat eine Glaskugel, mit der er klar in die „goldene“ Zukunft blickt. Zu viele paradoxe, unwägbare Dinge wirken aufeinander ein. Welche Langzeit-Folgen das Coronavirus auf die Weltwirtschaft hat, weiß niemand. Die Historie hält für einen totalen globalen Währungskollaps keine Blaupause bereit. Gönnen wir uns einen mit Fakten unterlegten Ausblick ins Finale 2022. 

Die zukünftige Kursentwicklung der Aktien und Edelmetalle reizt viele Auguren und Propheten zu skurrilen Spekulationen. Keiner von ihnen weiß, was uns in einigen Jahren tatsächlich erwartet, auch der Autor nicht. Ich befürchte aber, wir steuern auf eine Endzeit zu, die um 2022 ihren dramatischen Höhepunkt findet. Heute, im März 2020, infizierte das Coronavirus auch die brodelnde Finanzkrise. Auf dem Weg in die chaotische Zukunft werden uns noch viele Ängste und Anomalien begegnen. So ist es denkbar, dass 2021 die Pleitegeier über dem Land kreisen, Zombie-Firmen dicht machen und Banken schließen. Ob wir dann unser „Eingemachtes“ zur Gänze abheben können, ist fraglich. Stattdessen wird man das Ersparte in Häppchen herausrücken. Zaudern Sie nicht, kaufen Sie weiterhin „monochromes“ Geld, ehe es zu spät ist; nicht US-grün sollte es sein, sondern Au-gelb. 

Wir Deutschen sitzen mitten drin im Schlamassel 

Möglich, dass die Chinesen den weltweit schwelenden „Finanzbrand“ noch eine Zeit lang mit stabilisieren und sie pseudo-brav……

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