„Medienkrieg“ zwischen USA und China: Wechselseitige Ausweisung von Journalisten

Zwischen den USA und China gibt es einen „Medienkrieg“ mit gegenseitigen Ausweisungen von Journalisten. Wie ist es dazu gekommen und was sagt das über die Pressefreiheit in den USA aus?

Der Streit zwischen den China und den USA, der nun zur wechselseitigen Ausweisung von Journalisten geführt hat, begann schon Anfang Februar. Am 4. Februar hatte das „Wall Street Journal“ einen Kommentar unter der Überschrift „China ist der ‚wahre kranke Mann‘ Asiens“ veröffentlicht. Der Artikel enthielt viel Kritik an China, unter anderem wurde den chinesischen Behörden vorgeworfen, viel zu zögerlich auf den Corona-Ausbruch reagiert zu haben.

Aus heutiger Sicht, wo wir gerade beobachten können, wie die westlichen Staaten, inklusive den USA, kopflos, unkoordiniert, inkonsequent und viel…..

Kommentare sind geschlossen.