Coronavirus: “Großereignis” oder nur ein “Probelauf”?

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Weltweit gibt es inzwischen ca. 8.000 Tote in Folge des Coronavirus. Meist ältere Mitmenschen und im Vergleich zur klassischen Grippe eine eher kleine Anzahl, wobei natürlich jeder Verlust ein schwerer Schlag für die Angehörigen ist. Doch sind die aktuellen Maßnahmen (Quarantäne, Ausgangssperren, Geschäftsschließungen, usw.) gerechtfertigt, wenn man sich die Tatsache dieser Zahlen vor Augen führt? Und zudem berücksichtigt, dass unsere Gesellschaft gerade den älteren Menschen gegenüber ansonsten eher – sagen wir es mal beschönigend – die kalte Schulter zeigt (Stichwort unter anderem: “alte weiße Männer”)?

Vor nunmehr 12 Jahren haben beispielsweise in den USA die CDC, das Department of Homeland Security und die Health and Human Services sowie einige “Schwergewichte der US-Universitäten” sogenannte Triage-Protokolle herausgegeben, die sich mit dem Thema des Ausrufens einer Pandemie beschäftigen. Diese Pläne geben explizit vor, dass im Falle einer Pandemie und limitierten medizinischen Ressourcen, bestimmten Altersgruppen und bestimmten Kranken die medizinische Versorgung zu verweigern ist. Andere Staaten wie…..

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