Bio-Kriegsführung: verheimlichte Gefahr I

Biowaffen. In einem dreiteiligen Artikel auf Global Research berichtet Larry Romanoff über die Entwicklung und den Stand der Forschung.
In einem Bericht an den US-Kongress enthüllte das Verteidigungsministerium, dass sein Programm die Veränderung von nicht-tödlichen Viren zu tödlichen Viren ebenso umfasste, wie den Einsatz von Gentechnik, um die Immunologie von biologischen Kampfstoffen so zu verändern, dass sie eine Behandlung und einen Impfschutz unmöglich machten. In dem Militärbericht heißt es, dass das Militär zurzeit etwa 130 Forschungseinrichtungen für biologische Waffen betreibt, dutzende davon an US-Universitäten, die außerhalb der Wahrnehmung durch den US-Kongresses und der US-Gerichtsbarkeit lagen.

Dieses Wissen blieb nicht lange geheim. In einem unter Verschluss gehaltenen Bericht des Pentagon-Komitees von 1948 über biologische Kriegsführung war dies der wichtigste Punkt:

„Waffen oder eine Bombe lassen keinen Zweifel daran, dass ein absichtlicher Angriff stattgefunden hat. Aber wenn … eine Epidemie in einer überfüllten Stadt ausbricht, ist es unmöglich festzustellen, ob hier ein Angriff stattgefunden hat, geschweige denn, von wem.“ Weiter heißt es, dass „ein signifikanter Teil der Bevölkerung in ausgewählten Zielgebieten mit nur sehr geringen Mengen eines Erregers getötet oder ausgeschaltet werden kann“.[1], [2]

In einem Betriebshandbuch der US-Armee aus dem Jahr 1956 hieß es ausdrücklich, dass die biologische und…..

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