Die Corona-Hysterie im Vergleich zur Tuberkulose-Wirklichkeit

Von Peter Haisenko 

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Seit dem Jahr 2015 sind die Tuberkuloseerkrankungen in Deutschland steil angestiegen. Der Zusammenhang mit der ungeregelten Zuwanderung ist unübersehbar. Ist das der Grund, warum dieser Fakt im öffentlichen Bewusstsein ausgeblendet wird?

Ich beginne mit schockierenden Zahlen, entnommen aus dem „Global Tuberculosis Report 2018“ der WHO: Nach Schätzungen der WHO sind rund 1,8 Milliarden Menschen – etwa ein Viertel der Weltbevölkerung – mit Mycobacterium tuberculosis infiziert. Im Jahr 2017 erkrankten circa 10 Millionen Personen neu an einer TB und 1,6 Millionen Menschen starben daran. Die letzte Zahl steht nicht für ein besonders „schlimmes“ Jahr, nein, diese Zahl an Toten durch Tuberkulose wiederholt sich jedes Jahr. Vergleicht man diese Zahlen mit dem jeweils weltweiten Zirkus um Rinderwahnsinn, SARS, Vogel- oder Schweinegrippe, MERS und jetzt eben Corona, muss man sich fragen, wer hier offensichtlich nicht nachvollziehbare Prioritäten setzt und warum.

Wettbewerb um die restriktivsten Maßnahmen gegen die postulierte Katastrophe

Während es bei Tuberkulose klar nachgewiesene Todesraten gibt, nämlich 1,9 Prozent, stelle ich zum COVID 19-Virus ganz ketzerisch……

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