Hasskampagnen und Rassismus in Wahlkampfzeiten

Der „Jüdische Staat“ erlebte an diesem Montag seine dritte Wahl in einem Jahr. Eine Wahl zwischen rechtsextrem, rechtsextremer und faschistisch. Mit gezielten Hasskampagnen setzten zionistische Politiker, mit dem unter Korruptionsanklage stehenden Netanjahu an der Spitze, auf diese Wahlkampfhilfe.

Korruption ist im „jüdischen Staat“ keine Besonderheit

Wie es scheint, nach etwa 90% der momentanen Stimmenauszählung, scheint „Bibi“ mit diesem „Palästinenser-Araberhass“ genau den richtigen Ton für sein „auserwähltes“ Wahlvolk getroffen zu haben, liegt er doch nur zwei Sitze vor einer Koalitionsmehrheit für eine Regierungsbildung. Dazu braucht es den einen oder anderen Überläufer einer anderen rechten Partei. Die Korruptionsvorwürfe…..

Kommentare sind geschlossen.